Martin Rickelt

Schauspieler, * 02. September 1915 in Berlin, † 09. April 2004
(„Onkel Franz“ in der Serie „Lindenstraße“, ehem. Bewohner der Künstlerkolonie, (Sohn von Gustav Rickelt, dem Gründer der Künstlerkolonie), als Kind wohnhaft seit 1932 in der Bonner Str. 8, 1937 in der Kreuznacher Str. 36 A (Atelierwohnung), nach 1945 in der Laubenheimer Str. 6, bis 1960 in der Kreuznacher Str. 38.
Texte veröffentlicht mit frdl. Genehmigung von Martin Rickelt, Fotos mit freundlicher Genehmigung von Marion Violet


Martin Rickelt tabellarisch:

Am 26. Mai 1999 fand im Coupé-Theater eine Talkshow mit Holger Münzer und Martin Rickelt statt. Er erzählte aus seinem Leben und von seinem Vater Gustav Rickelt. Er war nach Berlin gekommen um gemeinsam mit der GDBA Berlin und der KünstlerKolonie Berlin eV eine Straße bzw. einen Weg nach seinem Vater, dem Gründer der Siedlung Künstlerkolonie - zu benennen. Näheres siehe Gustav Rickelt, Straßenbenennung nach Gustav Rickelt und Kurzinformation
Foto: Marion Violet - im Privatarchiv


in der Talkshow Holger Münzer und Martin Rickelt am 26. Mai 1999 im Coupé-Theater. Weiteres siehe Gustav Rickelt, Straßenbenennung nach Gustav Rickelt und Kurzinformation
Foto: Marion Violet - im Privatarchiv

Preise und Auszeichnungen Theater
(wichtige Rollen) Fernseh-Filme Fernseh-Serien Kino-Filme Hörfunk Sonstiges: Kabarett; Rezitationsabende; Synchronisation

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„Onkel Franz“ ist ausnahmsweise glücklich
Schauspieler Martin Rickelt enthüllte Straßenschild „Gustav-Rickelt-Weg“
Siehe dazu auch Pressebericht vom 04. November 1999 und Berliner Zeitung vom 27.11.1999

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